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Auflösung ...

... in Pixeln (ppi) = Dots per Inch (dpi) : Computerbildschirme: 72 Pixel per Inch, Smartphones: z. Zt. bis zu 326 Pixel per Inch. S a. Rasterweite.

… in Lines per Inch (lpi): die Auflösung der Druckmaschine. Standardmäßig wird im Offset- und Digitaldruckverfahren mit 150 lpi bis 180 lpi gedruckt. Fotodaten brauchen dafür ca. 300 dpi, Schrift und Grafiken 600 bis 1.200 dpi.

B2B: Business to Business, das Angebot richtet sich an Firmen.

B2C: Business to Consumer, das Angebot richtet sich an Privatleute.

Bildmarke: Ein Bild mit genügend Unterscheidungskraft zu allen anderen Marken (kann markenrechtlich geschützt werden).

Bild-/Wortmarke: Kombination von Bildmarke mit einem oder mehreren Wörtern.

body (Dt.: Mengentext): Text, der meist über mehrere Spalten oder Seiten fließt und meist den größten Umfang hat.

body copy: Der (knappe und pointierte) Text in einer Anzeige, der das Produkt verkaufen soll.

Browser: Das Programm, mit dem man im Internet surft (Firefox, Safari, Google Chrome, Internet Explorer, Opera u.a.).

Browser(adress-)zeile: Ganz oben im Browser wird der Domainname angezeigt, z.B.: http://www.lutzkasper.de/ Bild

CD: S. Corporate Design.

Claim: Zentraler Werbeslogan eines Unternehmens, der fest mit der Darstellung des Logos verbunden sein kann.

CMS: Content Management System für Websites. Nach Login kann der Anwender in vorher definiertem Umfang ohne Programmierkenntnisse Inhalte selbst hochladen. Allerdings muss er den Umgang mit dem Eingabe-System (Backend) erlernen. Ein CMS ist immer mit höheren Erstellungs- und laufenden Kosten verbunden. Lohnt sich meist nur bei fest abzusehenden wöchentlich oder monatlich anfallenden Änderungen

CMYK: Cyan Magenta Yellow Black, der Farbraum der Druckerzeugnisse Bild.

Content Management System: S. CMS.

Corporate Design (CD): Das visuelle Erscheinungsbild.

Corporate Identity (CI): Ergänzt das visuelle Erscheinungsbild durch z.B. Mitarbeiter-Verhaltenskodex, Auftreten in der Öffentlichkeit, Sponsorentätigkeiten u. v. m. Die Corporate Identity (CI) wird oft mit dem Corporate Design (CD) eines Unternehmens verwechselt. Das Konzept der CI beruht auf der Annahme, dass Unternehmen wie reale Personen wahrgenommen werden und ähnlich handeln können. Es geht also über die rein visuelle Wahrnehmung weit hinaus: wie steht das Unternehmen zu Fragen wie soziale Verantwortung, Entlohnung der Mitarbeiter, Verhalten gegenüber Partnern, Kunden, der Umwelt, Umgang mit Kritik? Die CI formuliert Richtlinien zu diesen Fragen.

CSS: Sprache im WWW, die die Darstellung von Inhalten steuert.

Datenupload: Digitale Daten werden vom Rechner ins WWW geladen, z.B. per FTP.

digitale Bildbearbeitung: findet bei Lutz Kasper mit dem Programm "Photoshop" statt. Es lässt sich alles umsetzen, was zur Zeit technisch machbar ist.

Domain: Die Adresse bzw. der Name der Website, der bei der internat. Vergabestelle DENIC eingetragen ist. Der Domainname erscheint in der sog. Browser(adress)zeile.

Domainname: S. Browser(adress)zeile.

dpi: S. Auflösung.

DTP: Desk Top Publishing - das Erstellen von digitalen Druckvorlagen mit dem PC.

Euroskala: DER Farbraum für Druckerzeugnisse aller Art.

E-Mail-Client: Das E-Mail-Programm (Mozilla Thunderbird, Outlook, Entourage u.a.).

Emblem: Bildzeichen, oft Teil eines CD / s. a. Piktogramm. Bild

Farbraum: Legt fest, welche Farben dargestellt werden können. z.B. CMYK, RGB.

Farbprofile: Auf jedem Bildschirm und mit jedem Druckverfahren sieht ein Layout anders aus. Damit es farblich überall möglichst ähnlich dargestellt wird, werden in die Reinzeichnung Farbprofile eingebettet.

FTP: Für "File Transfer Protocol" s. a. Datenupload.

Grafikdesign: das zielgerichtete Sichtbarmachen und Gestalten von Ideen.

Geschäftsausstattung: beinhaltet im grafischen Bereich alle visuellen Kommunikationsmittel, also z.B. Briefbogen, Faxbogen, Visitenkarten, Aufkleber, Stempel, Firmen- und Fahrzeugbeschriftung uvm.

Geschmacksmuster: Durch ein juristisches Verfahren geschütztes Design.

GIF: Stark komprimierendes Pixelformat für Bilder im WWW. Sehr kleine Dateigrößen, Farbpalette stark eingeschränkt, nur gut für bestimmte Bilder, Animationseffekt möglich.

Giveaway: Werbemedium, meist in hoher Auflage, das großzügig verteilt werden kann.

Homepage: Die Startseite eines Internetauftrittes. Nicht zu verwechseln mit der Website.

Homepagebaukasten: Suggeriert, jeder könne sich ohne jede Vorkenntnisse einen Internetauftritt zusammenbasteln. Gelingt aber nur mit techn. Vorkenntnissen in den Bereichen Internet, Hosting, Datenupload, digitaler Bildbearbeitung und E-Mail-Clients. Von der Gestaltung mal abgesehen.

Honorar: Immer wieder versuchen Gestalter, eine Preisliste zu entwickeln, um das Preisgefüge transparenter zu machen. Projekte im Bereich Design sind grundsätzlich visuelle Maßanzüge, sodass eine individuelle Kalkulation unumgänglich ist. Der Kunde soll und will ja auch nicht mehr bezahlen als nötig. Weiteres s. Nutzungsrechte.

Hosting: die Daten einer Website liegen auf dem Rechner eines Hosters. D.h., dieser stellt den Webspace zur Verfügung.

HTML: Sprache im WWW, die die Ordnung und teilw. Darstellung von Inhalten steuert.

Icon: s. Piktogramm. Bild

Illustration: künstlerische und zweckbezogen visuelle Umsetzung eines Themas.

Indesign: mittlerweile das Standardprogramm fürs DTP.

Java Script: wichtige Programmiersprache im WWW.

JPEG: komprimierendes Pixelformat für Bilder. Kleine Dateigrößen, gut fürs WWW. Das Bild wird dabei verändert. Dateiendung .jpg

Key-Visual: der Blickfang in einem Werbemedium. Kann ein Foto, eine Illustration oder ein bestimmtes Motiv in verschiedenen Umsetzungen sein (z.B. "Lila Kuh").

Layout: die Gestaltung eines Werbemittels durch zweckgerichtete Anordnung von Text- und Bildinformation.

Logo: Zeichen, mit dem sich eine Firma/Institution selbst darstellt. Besteht aus Namen und/oder Piktogramm/Emblem/Icon. Bild

Marketing: Summe der Strategien, ein Produkt zu verkaufen.

Moodboard: Wichtiges Arbeitsmittel in kreativen Entwicklungsprozessen. In der Regel werden zu Beginn eines Designauftrags zum Thema passende Abbildungen, Farb-, Layout- und Schriftbeispiele assoziativ gesammelt. Diese werden dann auf einem Kartonbogen frei arrangiert. So ergibt sich ein guter Überblick, mit welchen Elementen sich das gewünschte "Look and Feel", die Stimmung, die Atmosphäre und der visuelle Eindruck herstellen lässt.

Nutzungsrechte: Das Honorar des Gestalter/ Designer/ Illustrator besteht aus 1. dem eingesetzten Zeitaufwand und 2. aus der Einräumung von im Zuge der Auftragsbearbeitung klar definierten Nutzungsrechten. Es ist Teil des Urheberrechtes und soll dem Gestalter ermöglichen, am Erfolg seiner Arbeit zu partizipieren.

Pantone: Sehr umfangreiche Farbpalette, speziell für die Bereiche Druck und Folienbeschriftung.

PDF: Sehr kompatibles Datenformat, sowohl unter Windows als auch Mac, sowohl auf Computern und Smartphones lesbar. Möglich sind auch Textverlinkungen, Einbettung von Suchfunktionen, Videos, Audiodateien u. v. m.

PDF-Profile: S. Farbprofile.

Pixeldaten: Digitale Bilder, die gängigsten Formate sind TIFF, JPEG, PNG, GIF, BMP

Piktogramm (= "Icon"): grafisch aufs Wesentliche reduziertes Bildzeichen oder Emblem Bild

PNG: Komprimierendes Pixelformat für Bilder. Kleine Dateigrößen, gut fürs WWW.

POS: Point of Sale, der Ort, an dem das Produkt verkauft wird

Provider: Firma, die Webspace und Domains verkauft

RAL: Farbpalette, die in den Bereichen Folienbeschriftung, Industrie, Architektur und Möbeln Verwendung findet.

Rasterweite: Wenn Sie sich ein Foto in der Zeitung ansehen, stellen Sie fest, dass es aus Punkten besteht. Die R. gibt an, aus wievielen Punkten pro cm oder Inch ("dpi") ein Bild besteht.

Reinzeichnung: Druckfertige Vorlage eines Entwurfes. Heute meist eine Datei.

Responsive Webdesign: Bezeichnet eine bestimmte Funktionalität einer Website: Sie passt sich an verschieden Bildschirmgrößen an. Egal, ob Sie mit Ihrem Home-Desktop-Computer, einem Tablet oder dem Smartphone-Hochformat eine Seite betrachten: für alle drei Varianten werden die Inhalte mit dem fürs Gerät passenden Layout dargestellt.

RGB: Red Green Blue, der Farbraum der Bildschirme.

Rillen, Nuten und Falzen: kräftige Papiere und dünne Kartons werden vor dem Falzen gerillt. Bei dicken Kartons reicht das Rillen i.d.R. nicht aus. Deshalb werden sie vor dem Falzen genutet, d.h., es wird in der späteren Falzlinie eine Nut herausgeschnitten. Bild

Satzspiegel: Anordnung von Spalten und Rändern auf einer Seite.

SEO: Search Engine Optimization, dt. Suchmaschinenoptimierung. Umfasst alle Maßnahmen, um die eigenen Webseiten im Suchmaschinen-Ranking möglichst weit nach oben zu bringen. Das ist ein so weites Feld, dass sich daraus eine eigene Branche entwickelt hat. Mit gutem Website-Inhalt (»Content«) und der Berücksichtigung von techn. Standards bei der Websiteerstellung und interessantem Inhalt lässt sich aber schon ein großer positiver Effekt erzielen.

Slogan: Der kurze und knappe Werbespruch eines Unternehmens.

statische Website: ohne CMS, wird vom Webmaster gepflegt.

Störer / Stopper: Layoutelement, das die harmonische oder langweilige waagrecht-senkrecht-Struktur oder die Farbgebung eines Layouts stört und so Aufmerksamkeit hervorruft. Vor allem für Anzeigen wichtig.

Teaser: Einleitungstext, der eine kurze Zusammenfassung/Inhaltsangabe des dann folgenden Artikels beinhaltet.

Tiff: verlustfreies Pixelformat für Bilder, Dateiendung .tif

Typografie: Die Kunst, mithilfe von Schriftgestaltung vorher definierte Aussagen zu machen und Stimmungen zu erzeugen

Vektordaten: Datenformat, das nicht auf Pixeln sondern auf sogenannten Bézierkurven (s. Bild) beruht. Bedeutet für den Anwender: viel kleinere Datenmengen besonders bei großen Formaten. Die gängigsten Formate sind EPS, ai Bild

verlustfreie Komprimierung: Beim Abspeichern bleibt das Bild unverändert erhalten.

Visualisierung: das Sichtbarmachen einer Idee mithilfe von visuellen Design-Mitteln: Typografie, Fotos, Illustrationen.

Webmaster: Betreut die Website technisch.

Webseite: Eine einzelne Unterseite eines Internetauftrittes.

Website: Die Gesamtheit eines Internetauftrittes: Startseite plus alle Unterseiten.

Webspace: Platz für die digitalen Daten einer Homepage.

Werbemedium: U. A. kann das sein: Anzeige, Plakat, Giveaway, Werbespot, Fahrzeugbeschriftung, Flyer u. v. m.

WiFi (= WLAN): Wird u.a. im dt. Sprachraum synonym zu WLAN benutzt. Es bezeichnet jedoch strenggenommen im Unterschied zu WLAN einen technischen Standard: "wenn dieses WLAN die Bezeichnung 'WiFi' trägt und mein Gerät 'WiFi'-kompatibel ist, kann ich dieses WLAN nutzen". Diese Unterscheidung ist allerdings überkommen, denn der Standard wird mittlerweile von allen WLANs und Geräten eingehalten.

Wortmarke: Ein als Wort geschützter Begriff, der auch mit verändertem Design nicht verwendet werden darf: z.B.: "Coca Cola". S. a. Bildmarke.

WWW: World Wide Web.

Zielgruppe: Die Menschen, an die sich mein Angebot richtet .

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